NAMFI BAMM Missle Start Missle Morgenstimmung Missle Reload HPIR SEA Betankung IRP Giggenhausen Lounch Verlegungsaufmarsch ICC / Mechshelter Snow PAR Allerlei ICC / PCP />
            <img src= Missleflight PAR HPIR A/B LDR Abendrot Missles Radarhill
Do. 13. Dezember 2018

Aktuelles:


DRUCKANSICHT   Drucker

Geschichtliches über die General von Steinkaserne Freising 

 

General v. Stein KaserneDie General v. Stein Kaserne wurde nach dem einzigen bayerischen General der Artillerie des

1. Weltkrieges, General Hermann Freiherr v. Stein [1859 bis 1928], einem der 14 höchstausgezeichneten Generäle des 1. Weltkrieges benannt.

 

Ein Auszug seiner Lebensgeschichte hing im Vorraum des Stabsgebäudes in der General-von-Stein-Kaserne. 

 

                               

                                          Gen.v. Kaserne in den 80´ Jahren

 


 

Zeitgeschichte:

 

1. Bau und Zeit bis zum 2. Weltkrieg

 

 ►  1936—1937

• Bau der Kaserne im November, anfänglich Artilleriekaserne genannt

• Bis zum Juli 1937 entstanden

- das Stabsgebäude,
- drei Batterieunterkünfte,
- Wirtschaftsgebäude,
- Geschützhalle,
- Remisen,
- Ställe und ein
- Exerzierplatz.

 

 ►  1937-1939    

• Belegt von der III. Abt./Artillerie-Regiment 7. Ausgerüstet mit der LFH 18 (10,5 cm)

• Kommandeur, Major Rademacher

 


 

2. Zeit vom Beginn bis zum Ende des 2. Weltkrieges

 

 ►  1939—1942

• Belegt durch Fahrersatzabteilung 7 (anschließend nach Landshut verlegt) 

 

 ►  1942—1945   

• Ersatzabteilung Artillerie-Rgt. 7

   (Sie kam aus der Verdun-Kaserne München und wurde mit der Ersatzabt. Art.-Rgt. 43 [Landshut]

   zusammengelegt.)

• Kommandeure:  1942 - 1943 Major Horst Kohl

                            1943 - 1945 Major Steiner  

 


 

3. Zeit ab Ende des 2. Weltkrieges 

 

 ►  1945 bis zur Übergabe der Kaserne an die Bundeswehr 1957

• Belegung der Kaserne durch die US-Luftwaffe vom 29. April 1945 (Kriegsende) bis zum 18. Juli 1957.

• Ab 01. März 1957 bis zum 30.12.59 vorläufige Unterkunft der Bodendienststaffel

  der Fliegerhorstgruppe Erding

• Am 18. Juli 1957 erfolgte die offizielle Übergabe der Kaserne 1957 durch Colonel R.A. Elliot an

  den Kommandeur  d.  Materialkommandos  der Luftwaffe, Oberst von Loßberg

 


 

4. Zeit ab Übergabe an die Bundeswehr 1957 bis zum Abriss der Kaserne im

    Jahr 2010

 

 ►  01.03.1957 bis 30.12.1959

• Vorläufige Unterkunft der Bodendienststaffel der Fliegerhorstgruppe Erding

 

 ►  01.09.1957 bis 14.04.1966

• Zusätzliche Unterkunft der Standortverwaltung Freising (Oktober 1957 bis März 1958) und

   Zwischenunterkunft für Vorkommando und Stab des Lufttransportgeschwaders 61


 ►  15.10.1958 bis 05.12.1962

• Zwischenunterkunft für die Bundeswehr- Fachschule.


 ►  01.05.1959 bis 01.06.1966

• Zwischenunterkunft für den Stab II./FmRgt 31.


 ►  01.10.1959 bis 01.06.1960

• Vorläufige Unterkunft der schweren Kfz- und Transportstaffel des Luftwaffenparkregiments I aus

   Erding.


 ►  01.04.1960 bis 01.06.1960

• II. Bataillon des Luftwaffenausbildungsregimentes 4

Kommandeure:

• 01.05.1960 - 04.04.1962 Oberstleutnant von der Fecht
• 05.04.1962 – 01.02.1963 Oberstleutnant Ludwig

 

 ►  01.06.1963 bis zur Auflösung des Bataillons am 31.12.1992

• Endunterkunft des Flugabwehrraketenbataillons 32 aus Kempten
   (ohne 2. Batterie die in Erding stationiert wird).

 

   Dokument Regiment 1

 


 ►  16.07.1966

• Feierliche Eröffnung des Unteroffiziersheimes in der General-von-Stein-Kaserne

 

   Dokument Unteroffiziersheim

  

  

 ►  09.05.1967

• Verlegung des 1966 von Lagerlechfeld nach Freising gekommenen FlaRakRgt 1 aus der

   "Zwischenunterkunft“ in der Johannisstraße in die General von Stein Kaserne

 

 ►  Ende der 60' Jahre

• Abriss der Halle R zur Erstellung des neuen technischen Bereiches

• Bau des neuen technischen Bereiches, unter anderem Waffensysteminstandsetzung (DSU), KFZ - Abstellbereich, KFZ

   Insatndsetzung, Fernmeldewerkstatt, Nachschub und Transport


 ►  10.04.1970

• Übergabe / Einweihung der neuen Räume des Offizierheimes im Rahmen eines Herrenabends.

   Mitwirkende waren Vertreter der Brauereien Moy (Freising) und Spatenbräu (München) die durch

   ihre finanzielle Unterstützung wesentlich zur Gestaltung der Räumlichkeiten beigetragen hatten.

 

Bild 1 Offiziersheim     Dokument / Bild Offiziersheim
Dokument / Bild Offiziersheim     Bild 2 Offiziersheim

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 ►  1977

• Einweihung des neuen Sportplatzes in der General-von-Stein-Kaserne
 

Einweihung Sportplatz     Bild / Dokument Einweihung

 

 

 

 

 

 ►  1984

• Verlegung des FlaRakRgt 1 von der General von Stein Kaserne in Freising nach Lenggries

 

 ►  1987

• Abriss der Barbara Halle am 14. Dezember 1987

 

 ►  1988

• Richtfest für das Wirtschaftsgebäude am 08. Dezember 1988

 

 ►  1992

• Auflösung FlaRakG 32

• Nach Auflösung FlaRakG 32 Belegung der Kaserne durch

6. Staffel Grp 33 (ehemals 1. Staffel FlaRakG 32)
5. Staffel Grp 34 (ehemals 3. Staffel FlaRakG 32)
6. Staffel Grp 34 (ehemals 4. Staffel FlaRakG 32)
 

Nach Auflösung der Staffeln 

♦ Belegung durch Radarführungsabteilung 32

♦ Belegung der Unterkunftsgebäude Block C u. D durch Bundespolizei

♦ Belegung des Stabsgebäudes durch VHS, Staatliche Fachoberschule,

♦ Berufsfachschule und Bürgernetz Weihenstephan

♦ Beginn der Abrissarbeiten  2010

 


 

 

Kommandeure des FlaRakRgt 1 während der Stationierung in Freising:

    • Oberst Dipl. Ing. Soltau   Günter (1966-1970)
    • Oberst  Cords Helmut (1970-1972)
    • Oberst  Boenke Wolfgang (1972-1978)
    • Oberst Dr. Schnell Jürgen (1978-1980)
    • Oberst  Kuczewski Reinhard (1980-1983)
    • Oberst Kuerten Karl-Heinz (1983-1990)

 

   

 

 

 

 


General v. Stein Kaserne

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zustand der General von Stein Kaserne vor dem Abriss 

 

DRUCKANSICHT   Drucker
[ © 2018 FlaRakG 32 ] [ Design: K. Michler ] [ Admin Login ]